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Brgerbeteiligung Ostbahnhof 1

 


Variante 1

Variante 1 scharf

 

 

 

 

 

 


Variante 2

Variante 2 scharf

 

 

 

 

 

Brodkorbweg neu

 

 

 

 

 

 

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Der Ostbahnhof ist ein Thema welches viele Bürger*innen der Stadt Kempten beschäftigt. Sowohl der Parkdruck als auch die Aufenthaltsqualität lassen derzeit zu wünschen übrig.

Das große Ziel:
Einen Ankunftsort mit Wohlfühlcharakter zu schaffen.
Dazu hat das Amt für Tiefbau und Verkehr der Stadt Kempten in Kooperation mit LARS-Conult und dem Stadtteilbüro Kempten-Ost zwei Varianten erarbeitet, welche sowohl den Brodkorbweg als auch den Lerpschenweg einbeziehen.

Vergangenes Wochenende am 15.10.21 und 16.10.21 fand eine Bürgerbeteiligung zu dem Thema Ostbahnhof statt. Hier wurden beide Varianten vorgestellt und das Amt für Tiefbau und Verkehr sowie LARS-Consult und das Stadtteilbüro Kempten-Ost waren vor Ort, um auf Fragen einzugehen und zu informieren.


Wir bedanken uns für das zahlreiche Erscheinen und die vielen Anregungen zum Thema Ostbahnhof, welche Sie mit uns geteilt haben.

 

Ziele der "Bestandsorientierten Planungsvariante" Variante 1

Der Bahnhof soll als ein attraktiver Ankunftsbereich umgestaltet werden. Eine überdachte, berankte Pergola mit Wartebereich, Fahrradanlehnern und Bikeboxen sollen als räumliche und optische Abgrenzung gegenüber dem Betriebsgelände der VG Packaging dienen.
Nördlich des Bahnhofes befindet sich ein barrierefreier Fußgängerübergang über die Gleise.

Ein Park and Ride Parkplatz mit Zufahrt über die Ulmer Straße ist angedacht.  
Durch eine Neuordnung der bestehenden Parkplätze sollen unterhalb dieser zusätzliche Anwohnerparkplätze (ca. 38 Stück) an der Ostbahnhofstraße entlang geschaffen werden.

Es soll ein multifunktionaler, hochwertig ausgestalteter Quartiersplatz mit hoher Aufenthaltsqualität als Treffpunkt mit einer Außenbewirtung entstehen.

Die Busführung von der Ulmer Straße über die Ostbahnhofstraße und den Bahnhofsplatz mit barrierefreien ausgestalteten Haltestellen in direkter Lage zum Bahnhof.

Der Lerpscherweg ist als verkehrsberuhigter Bereich geplant. Die Pflasterung vom Ostbahnhof über den Bahnhofsplatz in Richtung Lerpscherweg und weiter zu den Gehwegen des Brodkorbweges soll fortgeführt werden und als eine optische Wegeführung Richtung Stadt dienen.

 

 

 

Ziele der "Planungsvariante mit Parkhaus" Variante 2

Es soll ein Parkhaus mit circa 60 Stellplätzen pro Deck (Anzahl der Parkdecks variabel entsprechend dem Bedarf) geschaffen werden. Durch ein Treppenhaus, ausgestattet mit einem Aufzug soll eine barrierefreie Verbindung der Parkebenen mit dem Bahnsteig geschaffen werden. Eine fußläufige Anbindung des Ostbahnhofes an den Kuhweg soll erfolgen.

Die Zufahrt des Busses von der Ostbahnhofstraße kommend weiter in Richtung Süden ermöglichen einen größeren verkehrsfreien Quartiersplatz.
Durch den längeren, geraden Fahrweg des Busses entlang der Westfassade des Parkhauses, ist im Bedarfsfall eine Erweiterung der barrierefreien Bushaltestelle für die gleichzeitige Andienung mehrerer Busse problemlos möglich.

Es ist ebenfalls eine großzügige Grünfläche für Aufenthaltsqualität und Freizeitnutzung angedacht.

Der Lerpscherweg ist als verkehrsberuhigter Bereich geplant. Die Pflasterung vom Ostbahnhof über den Bahnhofsplatz in Richtung Lerpscherweg und weiter zu den Gehwegen des Brodkorbweges soll fortgeführt werden und als eine optische Wegeführung Richtung Stadt dienen.

 

 

Auch der Brodkorbweg wird neu gestaltet, da dieser stark frequentiert ist. Daher werden zwei Planungsvarianten vorgestellt: KFZ-orientiert oder fuß-/fahrradorientiert

Möglichkeit 1:
Der Brodkorbweg als KFZ-orientierte Zweirichtungsfahrbahn mit
- optimierten Gehwegbreiten
- Führung des Radverkehrs auf der Fahrbahn
- Längsstellplätzen

Möglichkeit 2:
Der Brodkorbweg als fuß-/fahrradorientierte Einbahnstraße mit
- optimierten Gehwegbreiten
- Führung des Radverkehrs in Fahrtrichtung auf der Fahrbahn
- Führung des Radverkehrs gegen die Fahrtrichtung auf Radfahrstreifen
- Längsstellplätzen

 

Bei beiden Varianten muss bedacht werden, dass einige Flächen sich im Privatbesitz befinden und nicht öffentlicher Grund sind. Es handelt sich lediglich um Vorkonzepte. Die endgültige Abstimmung mit den Grundstückseigentümer steht noch aus.
Auch müssen wir darauf verweisen, dass die Umbaumaßnahmen am Ostbahnhof Stück für Stück erfolgen und nicht alle Planungen sofort umgesetzt werden können.

Um Ihre Wünsche und Anregungen miteinzubringen, brauchen wir die Hilfe jedes Einzelnen.
Gerne können Sie sich bei dem abgebildeten QR-Code in die Beteiligungsapp „Place M“ einloggen, an den Umfragen teilnehmen und eigene Ideen einreichen.

 

Vielen Dank an alle die uns Tatkräftig untersützt haben und vergangenes Wochenende mit uns in einen Austausch getreten sind.

 

 

Das Quartiersmanagement und die städtebauliche Erneuerung in Kempten-Ost werden im Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt" mit Mitteln des Bundes und des Freistaates Bayern gefördert.

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